Weihnachten im Mai - oder - Final Four in Hamburg

Am ersten Maiwochenende stand für uns Jugendtrainer des HSV Alzey ein ganz besonderes Event auf dem Programm: der Weihnachtsmann hatten uns mit eine Flugreise nach Hamburg zum DHB-Final-Four beschenkt.
Am Freitagmittag ging es los. Am Frankfurter Flughafen bestieg unser Reiseleiter Ecky das erste Mal in seinem Leben ein Verkehrsflugzeug, um mit uns gemeinsam in den Norden zu reisen. In Hamburg angekommen führten uns dann Flo und Sepp auf dem für PKWs direkten Weg zum Hotel (als Fußgänger hätte man eine durchaus kürzere Strecke wählen können!). Nach dem Abendessen in einem Brauhaus, machten wir noch einen Spaziergang über die Reeperbahn. Dabei ist Ute trotz Ankes Befürchtungen unversehrt von ihrem WC-Besuch in einem Dönerrestaurant zurückgekehrt.
Am Samstagmorgen trafen wir dann am alten Elbtunnel einen Stadtführer, der uns den Hamburger Hafen näherbringen wollte. Im alten Elbtunnel kamen dann bei einigen Erinnerungen an unseren letzten gemeinsamen Hamburgbesuch auf, als der alte Elbtunnel unsere Teilnahme am Handballturnier in Henstedt-Ulzburg sicherte….
Nach hoch interessanten 2 h Führung durch den Hamburger Hafen ging es dann nach einer kurzen Mittagspause endlich in die O2-Arena. Dabei war uns allen klar, dass unsere Reise schnell zu Ende sein würde, sollte der THW Kiel an diesem Nachmittag ausscheiden… (Ecky hatte die Rückflugoption sicherlich schon ins Auge gefasst). Doch es ging ja zum Glück alles gut und wir durften dann doch noch bis Sonntag bleiben.
Am Sonntagmorgen kam es dann zu einem für manchen überstürzten Aufbruch. Unserer sonst immer so perfekt organisierter Reiseleiter hatte diesmal einigen nicht Bescheid gesagt, wann es losgeht.
Doch der dann folgende Programmpunkt ließ uns ihm dann doch wieder alle verzeihen. Bei „Dialog im Dunkeln“ konnten wir am eigenen Leib erfahren, wie sich blinde Menschen in der Welt zurechtfinden.
Danach ging es dann zum Highlight der Reise: dem DHB-Pokalfinal
Allein schon die Paarung Flensburg-Kiel versprach Hochspannung und die bekamen wir dann auch geboten - mit dem erfreulichen Ende, dass unser Reiseleiter durch den Sieg des THW glücklich die Heimreise antreten konnte.
Nochmals vielen Dank für das super Wochenende!!!

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